Träume

Träume und Traufragmente

Nicht immer kann man sich an einen kompletten Traum erinnern. Wir haben unsere Traumfetzen hier aufgeschrieben.

Ganz unten auf dieser Seite habt Ihr die Möglichkeit Eure Träume zu beschreiben.

Es ist immer aufregend fremde Träume zu lesen. 

In...

...Kiel in einer gewissen Strasse, stehe ich vor einem exklusivem  Geschäft mit zigjähriger Tradition, das aus irgendeinem Grund, vielleicht einem wirtschaftlichen, zugemacht hat. Durch das Schaufenster ist ein leerer Laden zu sehen. Nichts drin. Ein Passant bleibt neben mir stehen und schaut auch hinein. Ich höre wie ein Auto sich nähert und bleibt stehen. Ich drehe mich um und sehe, dass der Besitzer des Ladens mit dem….. aus Holz gefertigten in erstklassiger  Qualität, wunderschönem Bett auf Rädern. Ein Kerl geht auf ihn zu und fragt nach diesem Bettauto. Der Besitzer gibt gerne Auskunft, berührt das Holz aus dem das Bettauto gemacht ist, wehrend dessen, der andere anfängt mit einem Schlüssel dagegen zu klopfen und beschädigt es immer mehr. Der Besitzer macht ihn darauf aufmerksam. Ich sehe jedoch, dass er vor dem anderen Respekt hat und Angst, schließlich nimmt der andere ein Brett und legt es dem Ladenbesitzer an den Hals, damit er sich nicht bewegen kann. Eine Rangelei fängt an….. ich überlege warum der ihn so behandelt und komme zur der Erkenntnis, dass der Laden wegen unbezahltem Schutzgeld geschlossen wurde. Der Besitzer hat bis jetzt nicht bezahlt und obwohl der Laden dicht ist, hat man den anderen Typen auf ihn gehetzt… dann bin ich wach geworden…… im zweiten Traum sind wir mit Max zu Besuch bei meiner Familie. Eigentlich  kenne ich das Haus in dem wir sind sehr gut, bin hier schon sehr oft gewesen, fühle aber ein Unbehagen. Auf der Toilette spüle ich runter und dabei reißt die Kette von dem oben an der Wand angebrachten Spülkasten.  Ich schaue in das Kloset und da liegt ein Haufen in Form einer riesigen Leber, womöglich einer Rinderleber. Erschrocken, weil ich nicht wusste was ich machen soll, habe ich gedacht, ich rufe Max, der soll die Kette wieder am Spülkasten befestigen, aber als ich ihn gefunden habe, hat er mich in die Stadt mitgenommen und es war super und es war lustig. Wir stehen an eine Haltestelle und mir kommt wieder die gerissene Kette und diese Leber ins Gedächtnis. Ich habe die ganze Zeit überleg was passiert wenn wir zurück sind, was sagt mein Onkel dazu, dass ich nicht aufgeräumt habe. 

 

Ein Traum vom 24.03.15

Alles...

...hat sich in der Stadt zugetragen in der ich lebe, obwohl es diese Szenerie in Wirklichkeit nicht gibt. Ich stehe vor einer Ruine irgendeines Hauses, schaue mir die seitliche Wand an, hier sollte das Dach nach oben ragen, zugespitzt, weil die Reste davon noch zu erkennen sind.

Mich besorgt der technische Zustand des Hauses, weil es nach viel Arbeit und Geld "schreit".

Andererseits freue ich mich für meine Freundin Johanna und ihre Familie, die dieses Haus gekauft hat. Sie sind optimistisch eingestellt, freuen sich als ob es, die damit Kauf  verbundenen Probleme nicht geben würde.

Johannas Mann erzählt mir was und wie er alles machen wird und ich freue mich aber vor meinem inneren Auge sehe ich alles ganz anders, nur Probleme  und noch mehr Probleme mit diesem Haus.

Ich drehe mich um, sehe den in der Nähe einen Fluss und wir stehen auf gelbem Sand wie auf einem Strand, der die Breite eines Gehweges hat. Hinter dem Fluss sind nur Felder.

Ich drehe mich in Richtung Johanna und sage ihr, dass diese Wand vor uns wird die meisten Probleme bereiten, weil sie komplett ungeschützt ist. Bei starkem Wind oder Regen wird das Haus nass und kalt. Johanna schaut genauer hin und sagt, dass ich eigentlich recht habe aber ihr Mann wird schon alles machen damit es gut wird.

Plötzlich bin ich mitten in einem großen Raum, ein Salon in einem Haus das ich nicht kenne.

Im Halbdunklen steht neben mir eine andere Freundin, die aber auch Johanna heißt. Ich schaue ununterbrochen an die Decke, wo ein Kronleuchter mit 4 oder 5 Lichtern hängt, die sind auch alle an aber es ist dunkel... jemand flüstert mir ins Ohr, dass die elektrische Installation brennt, dass wir weg müssen und in diesem Moment fällt der Kronleuchter auf einen Tisch und erlöscht.

Ich drehe mich um und sitze auf irgendeinem Pferdewagen mit einem Zugpferd. Der Wagen ist sehr schwer und obwohl ich das Pferd nicht lenken kann, habe ich die Zügel in der Hand. Das Tier ist müde aber es zieht brav den Wagen weiter. Jemand schreit was von hinten, kommt an mich heran und obwohl ich ihn nicht sehe, gibt er mir wieder die Zügel in die Hand. Ich weine und wehre mich, ich will es nicht und ich kann es nicht, und das Pferd tut mir sehr leid, weil es unter mir so leiden muss. Auf dem Wagen ist noch ein kleines Kind. Es schläft.

Dann sitze ich auf der Treppe vor dem Haus meiner Oma Bronia. Eine Frau mit schwarzer Hautfarbe kommt auf mich zu mit einem kleinem Kind auf den Händen, mit "dem" Kind und sagt, dass es ausreicht es fester an sich zu drücken und in eine Decke zu wickeln, es braucht Wärme und nichts anderes. Sie verschwindet, ich schaue mir das Kind an und es ist schwarz.

 

 

 

 

Das waren drei Träume in einem.

 

Der erste erzählt über meine Freundin, die sich tatsächlich ein Haus gekauft hat, das ich aber noch nicht gesehen habe, für sie und ihre Familie wird das eine harte Nuss. Das Haus selber war im Traum leer, kalt und lieblos. Viel Arbeit wird nötig sein um daraus  ein gemütliches Nest zu machen. Das Haus steht auf oder in der Nähe einer Wasserader. Das war der Fluss.

Die Hauptperson in diesem Traum ist das Haus und erzählt seine Geschichte. Vor langer Zeit wohnte jemand drin, den es sehr mochte. Eines Tages ist der jenige ausgezogen und geblieben sind Leere und Sehnsucht. Niemand konnte später soviel Sympathiepunkte sammeln wie derjenige. Haben Häuser Seelen? Fühlen sie etwas? Träume sind manchmal sehr merkwürdig und hinterlassen viele Fragen, die wir nicht einordnen können. Aber es lohnt sich darüber nachzudenken.

 

 

Der zweite sagt mir, dass bei Johanna das Licht zuhause ausgeht aber es ist nicht das elektrische Licht gemeint sondern das familiäre. Es sieht so aus, dass in ihrer Familie jemand sehr krank ist, ich kann nicht sagen ob derjenige sich dessen bewusst ist. Das war im Traum nicht angesprochen. Verbrennende elektrische Leitung ist ein Zeichen für den Tod, langsam schreitet er voran. Wir sahen den Kronleuchter auf dem Tisch und beide waren wir voller Trauer und absolut hilflos. Sie wird viel seelischen Beistand brauchen.

 

 

Der dritte Traum bezieht sich auf mich selber. Ich soll mehr auf das achten, was für die Augen nicht wahrnehmbar ist.

Das Pferd, der den Wagen gezogen hat, war höchstwahrscheinlich mein Mann, den ich unterstützen, und dem ich helfen muss. Die Zügel in meiner Hand symbolisieren meinen Beitrag in die häuslichen Pflichten. Manchmal ist es zuviel und ich schmeiße die Zügel weg und will sagen: "ich gebe auf". Aber da ist jemand der über mich wacht, mir wieder Mut macht und  sagt, dass alles was ich tue in die richtige Richtung führt. auch wenn es manchmal schwer fällt, soll ich nicht aufgeben und nach vorne schauen.

Ein Kind ist das Symbol für Probleme aber nicht immer. In meinem Traum schlief es und habe mich nicht besonders darum gekümmert, weil ich wusste, das es ihm gut geht. Und dennoch, auch wenn es so ruhig war, und nach nichts verlangt hat, braucht es mehr Zuneigung, Liebe und Zärtlichkeit. Deswegen ist diese dunkelhäutige Frau auf mich zugekommen als Symbol für die Mutter Jesu, weil dieser immer in meinen Träumen dunkelhäutig ist. Sie hat mir das Kind übergeben mit einem Lächeln und einem so sanftmütigen Gesichtsausdruck als ob sie am zerfließen wäre und sagte mir, das Kind braucht nicht viel. Umarmen und mit einer warmen Decke wickeln, heißt ein liebevolles, warmes zuhause schaffen. Das ist die ganze Philosophie. Schließlich gibt es niemand anderen, der über die Liebe zum Kind mehr weiß als Muttergottes. Egal, ob wir an die biblischen Geschichten glauben oder nicht. Diese Liebe ist groß. 

 

Ein Traum vom 16.04.15

Irgendwann...

...hat mich mein Vater zu „sich“ mitgenommen. Ich sah ein riesiges Feld bewachsen mit einem wunderschön gepflegten Rasen. Dieses Grün ist unbeschreiblich gewesen. Nie wieder habe ich diese Farbe gesehen.
Mein Vater saß auf einem Trecker, fuhr irgendwo hin, lächelte die ganze Zeit dabei und war glücklich. Ich habe zugesehen wie er arbeitete, eigentlich machte er nichts außer fahren. Eine Stille in der Stille und er tauschte sich mit mir telepatisch aus. Er war sehr glücklich.

In...

...meinen Träumen habe ich Laboratoria besucht.  Sie waren immer unterirdisch angelegt, sehr gut ausgeleuchtet aber auf keinen Fall sauber oder gar steril. Dort experimentierte man mit lebendigen Leichen. Auf Betten aus Stahl lagen abgehackte Arme, Beine, Oberschenkel oder Füße. Jemand führte mich über die Korridore und erzählte von den Forschungen und Untersuchungen. Ich fühlte dort Schmerz und Gewalt. Niemand war dort freiwillig. Das Leid war unvorstellbar.
War das die so genannte Hölle? Ganz bestimmt nicht!

Gedeutet...

 

...und verziehen.

Ich war bei meiner Großmutter zu Besuch, dann wollte ich aus dem Zimmer gehen und schaute zurück um sie noch mal zu sehen. Sie lächelte und war glücklich. Zum Abschied sagte sie mir, dass ich öfter vorbei kommen soll, dass sie mich sehr vermisst, am meisten meine gute Laune und mein Lächeln. Ich habe nichts mehr geantwortet und bin gegangen.

Die letzten 7 Jahre vor ihrem Tod haben wir keinen Kontakt gehabt. Als ich sie am meisten gebraucht habe in einer schweren für mich Zeit, hat sie mich im Stich gelassen. Ich war böse auf sie. Ich hätte fast geschrieben: sie wandte sich von mir ab. Das wäre aber eine Lüge. Das hat sie nie gemacht. Von der Familie hörte ich, dass sie mich vermisst und traurig ist, weil ich den Kontakt abgebrochen habe. Ein paar Monate vor ihrem Tod, dachte ich mir, das bringt keinem was und war dieser Situation überdrüssig, meine Wunden waren geheilt und ich wollte das Kriegsbeil begraben. Zu Weihnachten schickte ich eine Postkarte in einem Umschlag in dem sich auch das Bild von meienem kleinen Sohn befand. Meine Mutter brachte ihr die Karte. Sie soll geweint haben als sie sie gelesen hat und war glücklich, dass ich ihr verziehen habe und mich wider gemeldet habe.
Es ist wichtig aus den eignen Fehlern zu lernen. Ich habe nicht vergessen wie die Umstände waren als meine erste Oma, die ich über alles geliebt habe, starb. Ich hatte keine Lust sie zu besuchen. Sie hat auf mich gewartet und ich hatte keine Zeit für sie als ich aufs Gymnasium gegangen bin und später als ich gearbeitet habe auch nicht. Keine einzige Sekunde habe ich darüber nachgedacht wie es sein wird wenn sie eines Tages stirbt. Es klingt lächerlich aber ich dachte sie wird ewig leben. Das war ein Fehler. Ich konnte ihr nicht mehr sagen was ich fühle, habe den Moment des Abschieds verpasst. Die Zeit kann ich nicht zurück drehen.
Wir sind nicht in der Lage alles vorauszusehen. Wir haben Gefühle die uns lenken, eigenes mehr oder weniger verrücktes Leben das unseren Alltag vorantreibt, aber niemals sollten wir Menschen vergessen, die wir lieben. Wir müssen uns nicht schämen wenn wir "ich liebe dich" sagen oder es auf andere Weise zeigen. Es ist nicht so schlimm wenn wir mir der Zärtlichkeit übertreiben, es ist schlimmer mit der Zärtlichkeit eine Sekunde zu spät zu kommen.
Als meine erste Oma gestorben ist, habe ich oft von ihr geträumt. Wir haben gestritten, sie war ewig auf mich böse, sie hat mich nicht verstanden und wollte mich auch nicht verstehen. Sie war überhaupt nicht mehr so nett wie zu ihrer Lebzeiten. Das habe ich aber verdient und ich es war mir bewusst.
Eines Nachts kam wieder der Traum und darin meine Oma. Sie war immer noch sauer. Es war mir bewusst, dass ich träume. Ich habe die Flucht nach vorne gewagt. Ich habe mich bei meiner Oma entschuldigt. Das hat geholfen. Sie kommt in meinen Träumen immer noch vor aber fröhlich und lächelnd. Wir sitzen dann an ihrem alten Küchentisch und reden. 
Verzeihen ist verdammt schwer und kein Zeichen der Schwäche, Im Gegenteil es ist eine Stärke und nicht jeder von uns kann stolz sein sie zu haben. 
Meine erste Oma hat mir verziehen und ich habe meiner zweiten Oma verziehen. Jetzt bin ich froh, dass ich es rechtzeitig geschafft habe! Ich kenne jetzt beide Seiten dieser Medaille. Der Schmerz ist gleich aber auch die Freude wenn alles wieder im Reinen ist.

 

 

Als...

 

 ...meine Schwester heiraten wollte, habe ich geträumt, dass ER neben ihr in der Kirche steht. Er gab ihr sein Segen. Heute weiß ich; es war kein Segen es war eine Warnung. Jedoch da in der Kirche hat er gelächelt und war an ihrer Seite.

 

Ich...

 

...habe mich mehrmals in der Zeit bewegt. Ich weiß noch ich war in Bydgoszcz (Bromberg) im Jahr 1800 oder ein paar Jahre später. Das genaue Jahr weiß i ich nicht mehr.
 Asphalt gab es nicht auf den Straßen, stattdessen waren sie aus gelbem Sand der mächtig staubte wenn die Droschken darauf fuhren. Ich stieg die Treppe eines alten Hauses auf, aber bin nicht da reingegangen. Danach habe ich Schaafe beim grasen beobachtet, die von einem Hund bewacht wurden.
 Bei einem Spaziergang habe ich mir die Stadt angesehen und es hat mir sehr gefallen was ich sah. Persönlich war ich noch nie in Bydgoszcz aber ich wüsste gerne ob es die Plätze in Wirklichkeit (noch) gibt. Würde ich sie wiedererkennen?

 

Vor...

...langer Zeit als ich noch in Polen gelebt habe, träumte ich von Jesus. Er sagte zun mir:

"Glaube keinen Bildern, glaube keinen Bildern in den Kirchen. Ich bin nicht weiß, meine Haut ist dunkel und ich habe krauses Haar."

Mit...

 

...meiner Schwester und mit meiner Mutter stehen wir an einer Bushaltestelle und warten. Wir wollen nach Modlecin zu meiner Tante. Es schneit und es ist kalt in diesem Traum. Der Bus kommt aber nicht und ich bin sauer. Ich sage den beiden, dass ich nicht mitkomme und gehe los. Sie bleiben und warten weiter. Der Weg nach Hause führt mich aber in ein mir unbekanntes Dorf. Eine Schulkameradin steht weinend und klagt, dass sie in den Häusern putzen gehen muss. Ich versuche sie zu beruhigen, sage ihr, dass sie doch arbeiten kann wo sie nur will und gehe weiter. Plötzlich bin ich in einem Wald und der Weg den ich jetzt gehe erinnert mich stark an eine mir bekannten Weg in Ksiaz. Sehr viele Bäume, kein Schnee und es ist warm. Vom weiten sind Schreie zu hören, da ist irgendwas los. Folge den Geräuschen um rauszufinden was da vor sich geht. Ein mir unbekannter Mann kommt auf mich zu und sagt mir, dass ich überhaupt nicht hier sein dürfte, weil außer ihnen hat niemand die Möglichkeit hier reinzukommen und mir ist es gelungen, was ihn nicht wundert. 
In der Ferne sind ein Paar Männer zu sehen, die gerade eine „arme Sau“ kreuzigen wollen. Ich will ihn verteidigen und sage, dass man so was seit Jahrhunderten nicht mehr macht und die Christuszeiten vorbei sind. Ein Typ, der die ganze Zeit neben mir steht, fragt mich, woher ich weiß, dass man Jesus gekreuzigt hat. Wer hat es mir gesagt? Das steht in der Bibel geschrieben und die Priester reden davon, antworte ich. Er fängt an zu lachen und guckt seine Kollegen an, die auch lachen. Dann schaut er mich wieder an und sagt: „glaube nicht an das was du siehst und nicht an das was in der Bibel geschrieben steht“. Jesus wurde nicht gekreuzigt, ein anderer hat sich für Jesus kreuzigen lassen damit Jesus weiter lebt und das tut er, wie jeder andere, ihm geht es gut. Verwirt und überrascht schaue ich die Männer an und trete auf ein harten Gegenstand. Unten liegt ein kleines, blutiges Messer mit einem gelben Griff. Mit dem Fuß schiebe ich das Messer von mir weg und der Typ meint, dass Kain mit diesem Messer Abel getötet hat. 
Zum Schluss informiert mich dieser Man noch, dass sie alle Aposteln sind und sich jedes Jahr an diesem Ort treffen um über ihre Arbeit zu reden. Sie tauschen sich darüber aus was auf der Erde geschehen ist und was noch passieren und gemacht werden muss. Unser Jahr entspricht zehn irdischen Jahren. 
Die Stimmung in diesem Traum war eigentlich ganz normal, er war nicht erdrückend. Ich war nur schockiert, aber für diese Männer war es täglich Brot jemanden zu kreuzigen.

 

Ein Traum vom 26.11.13

 

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